Automatisierung in der Abdecktechnik

Es gibt die verschiedensten Gründe, eine Maskierung mittels Roboter automatisiert vornehmen zu lassen. Sei es wegen räumlicher Unzugänglichkeiten großer Werkstücke, sei es wegen hoher Taktraten beim maskieren, oder auch wegen hoher Qualitätsansprüche an die Lagetoleranz
Diese Anforderungen lassen sich durch Automatisierung im Abdeckprozess erfüllen.
Möglicherweise müssen dazu die Abdeckelemente auf ihr Automatisierungsmedium angepasst werden.
Beispielhaft für einen Einsatzfall stehen die folgenden gezeigten von kaspertechnic maßgeschneiderten Abdeckungen mit Aufnahmeelementen für ein Spannzangensystem, die über einen Roboter platziert werden.
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Die Aufnahmesituation für die Greifstelle wurde optimal für die Gegebenheiten gestaltet, sowohl was das Ausfassen der Abdeckungen aus dem Vorratsbehälter anbelangt, als auch die Übergabe der Maskierung an das Werkstück.
Abdeckelement 1
für robotergeführte Maskierung

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Ein weiteres Element, das mit dem gleichen Greifsystem aufgenommen und eingebracht werden kann.
Abdeckelement 2
für robotergeführte Maskierung

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Das Abdeckelement 2 ist sowohl in der Lagerung im Vorratsbehälter, als auch in der Handhabung beim maskieren des Werkstücks sehr viel leichter beherrschbar.
Bei einem rotations-symmetrischen Bauteil sind weniger Freiheitsgrade beim Abdecken zu beachten, um eine korrekte Vorarbeit zu leisten.
Abdeckelement 2
rotationssymmetrisch

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Ungleich höhere Anforderungen stellt das nachfolgende Abdeckelement 1 an die Platzierungsqualität, muss es doch auch mit seinen Außenkanten in seiner Lage ganz exakt ausgerichtet werden.
Automatisierung ist hierbei eine herausragende Lösung, um reproduzierbar gute Ergebnisse über große Losgrößen hinweg zu erzielen.
Abdeckelement 1
quadratisch